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07May

Bethanien Krankenhaus Heidelberg: Einführung Geschäftsführer Florian Kesberger und pastorale Direktorin Inge Dorn

Am AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG hat sich zum Jahreswechsel die Führung neu aufgestellt. In ebenso feierlichem wie herzlichen Rahmen verpflichtete am 7. Mai der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Uwe M. Junga, nun offiziell zwei neue Führungskräfte des alt eingesessenen Heidelberger Krankenhauses auf traditionelle Art und Weise und verlas die Berufungsurkunden. Zum neuen Geschäftsführer wurde Florian Kesberger verpflichtet. In den Führungskreis des AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG wurde zudem Ingeborg Dorn in die neu geschaffene Position der Pastoralen Direktorin berufen. 

Junga stellte in seinen Einleitungsworten die Frage, „Was macht ein diakonisches Haus aus?“ und zog den Schluss: Das Herz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werde hier gebraucht und die Führung in einem solchen Haus müsse daher als Vorbild vorangehen.

Wie im Gesundheitskonzern AGAPLESON gAG üblich, fand die Verpflichtungsfeier in der geriatrischen Klinik in Form eines Gottesdienstes statt. Umrahmt durch Musik von Johann Sebastian Bach (Organist Peter Sigmann) predigte der theologische Vorstand der Bethanien Diakonissen-Stiftung, Dr. Lothar Elsner, zu dem Bibelwort aus dem Markus-Evangelium Kapitel 8, Verse 14 – 21, in dem es um Verstehen und Vertrauen geht. Der Glaube braucht die kritische Reflexion durch die Vernunft und die ökonomische und medizinische Vernunft braucht den Glauben als Orientierung und Motivation.

Roland Kottke überbrachte als Vorstand der AGAPLESION gAG die Grüße und besten Wünsche aus der Vorstandsetage. Die Idee eines starken Verbundes von AGAPLESION und Bethanien lebe in dem Heidelberger Haus ganz besonders, so Kottke. Er erinnerte daran, dass Ingeborg Dorn als Pastorin hier bereits seit 2003 tätig und Florian Kesberger nach Stationen in der Zentrale seit 2016 in Heidelberg an Bord sei. Beiden wünschte er viel Kraft und Gottes Segen.

Kesberger und Dorn sprachen kurze Dankesworte. Dabei betonte der nun offiziell berufene Geschäftsführer, die im Haus herrschende Verbundenheit und das Engagement aller. Für ihn stehe die Weiterführung der Digitalisierung und der Neubau ganz oben auf der Agenda, so Kesberger. Ingeborg Dorn freut sich auf die neue Aufgabe, in dem ihr gut vertrauten Haus. Vorausdenken, diakonische Inhalte vertiefen und Nachdenklichkeit nannte Dorn als neue wichtige Orientierungspunkte ihrer Arbeit, bei der sie für Patienten und Mitarbeitende wie bisher ansprechbar bleiben wolle.

Einführung Kesberger + Dorn